Förderungen für Dachbegrünung

Für Hausbauer stehen zahlreiche Dachformen zur Auswahl: Mansarddächer, Walmdächer, Zeltdächer, Flachdächer, Satteldächer, Pultdächer, Paralleldächer und, und, und. Hat man sich für eine Form entschieden, so muss schließlich noch die passende Farbe gefunden werden.

Diese reichen von hell rot bis dunkel braun.

In der heutigen Zeit steht aber besonders eine Dachform für den Ausdruck von Neuzeit und Status: Das Flachdach. Und wer es besonders extravagant mag, begrünt das Dach seines Traumhauses in satten Farben. Dächer sehen so nicht nur unverwechselbar aus, sondern sind gleichzeitig auch ökologisch sinnvoll und verbessern nachhaltig das städtische Klima.

In vielen großen Städten werden Dachbegrünungen deshalb bezuschusst und gefördert.

In Bremen wird die Begrünung von Dächern beispielsweise mit bis zu 5000 Euro vergütet. Weitere Informationen dazu erhalten Sie bei der Bremer Umweltberatung

München bezuschusst die Begrünung bislang unbegrünter Flächen mit bis zu 15 EUR pro qm, jedoch maximal 50 Prozent der Kosten.

In der Hansestadt Hamburg beträgt die Förderung 40% der förderfähigen Kosten, aber maximal 50.000 Euro.

 

Welche Vorteile hat Dachbegrünung für Hausbesitzer?

Die Begrünung eines Flachdaches hat mehrere Vorteile für Eigentümer. Unter anderem wird der Wärmeverlust des Hauses über das Dach aktiv gemindert. Das hat eine deutliche Einsparung der laufenden Energiekosten zur Folge.

Außerdem erweist sich die Dämmung durch Grünpflanzen auch im Sommer als sehr effektiv, da sie das Haus von der Hitze abschirmen. Dadurch werden kostenintensive Kühlanlagen in den darunterliegenden Räumen überflüssig und das Raumklima insgesamt angenehmer.

Aus einem begrünten Flachdach lässt sich außerdem zusätzlicher Raum in Form einer Terrasse einrichten. Eine Dachterrasse bietet Ihnen viele Möglichkeiten zum entspannen, arbeiten oder feiern.

Abschließend kann man sagen, dass ein begrüntes Dach eine lohnenswerte Investition ist, die nicht nur Ihnen, sondern auch der Umwelt gut tut.

Ähnliche Artikel

Schreibe den ersten Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.